Create the Change

Das Bielefelder Moderations-Modell

Das Bielefelder Modell für Business Moderation – BiMod© entstand an der Universität Bielefeld. Professor Dr. Gernot Graeßner war 1996 einer der ersten, der den ursprünglichen Ansatz der Moderationsmethode wissenschaftlich untersuchte und die Ergebnisse in die Wirtschaft übertrug.

Im Laufe der Forschung und Anwendung stellte sich die Bedeutsamkeit der Persönlichkeit und inneren Haltung des Moderators in Bezug auf eine erfolgreiche Begleitung von Gruppen-Arbeitsprozessen heraus. Damit gewinnt die Moderationsmethode ein neues und zugleich entscheidendes Qualitätskriterium für die erfolgreiche Anwendung der Moderation. Seit 2004 entwickeln die Moderatoren Sebastian Grab und Marcus Rübbe zusammen mit Professor Graeßner das Bielefelder Modell für Business Moderation – BiMod© in Theorie und Praxis kontinuierlich weiter. Die Aufgaben des Moderators wurden dabei mit dem Ansatz der Themenzentrierten Interaktion (TZI) nach Ruth Cohn kombiniert. Das Modell der TZI betont das Herstellen und die Beachtung der dynamischen Balance zwischen dem Einzelnen, der Gruppe und des Themas im Kontext der äußeren Einflussfaktoren (Globe). Daraus ergeben sich die vier Expertisen der Themenzentrierten Prozesssteuerung, die Sebastian Grab in seiner weiteren Arbeit zum Bielefelder Modell für Business Moderation als Grundkompetenzen des Moderators herausarbeitete.

Das BiMod© bildet die wesentliche Grundlage aller Trainings, Moderationen und Ausbildungen bei Create the Change und bietet eine effiziente Führungsmethode, um in der Zusammenarbeit hervorragende Ergebnisse zu erzielen.

Das Bielefelder Moderations-Modell definiert die Aufgaben und Rollen eines Moderators im Business.